Geschichte
Entwicklung und geschichtliche Hintergründe
Seitdem ist die Kooperation zwischen beiden Sportjugendorganisationen noch intensiver geworden. Alle vier Jahre wird die Vereinbarung über den Austausch verlängert und dabei wird das Austauschprogramm inhaltlich und organisatorisch überprüft und weiterentwickelt. Beide Seiten bemühen sich weiterhin, den Austausch qualitativ zu verbessern.
Im Jahr 2006 wurde in der dsj eine Projektgruppe Japan gegründet, die die Maßnahmen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch begleitet. Ihre Arbeit trägt zur Qualitätsentwicklung und zum Qualitätsmanagement des Austausches bei.
Bisher haben rund 10.000 deutsche und japanische Jugendliche und Betreuer/-innen an dieser Jugendbegegnung teilgenommen. Zudem haben noch unzählige Gasteltern und Jugendliche im Gastland vor Ort beim Austauschprogramm mitgewirkt.
Aus den Freundschaften, die während des Simultanaustausches entstanden sind, sind viele neue Austauschprogramme auf privater oder kommunaler Ebene geboren.
Zuletzt wurde in Rahmen der Sayonara-Party am 11.08.2007 in Tokio die Vereinbarung über die Fortsetzung dieses Simultanaustausches um weitere vier Jahre von 2008-2011, von den Vorsitzenden beider Sportjugenden, Ken Naganuma und Ingo Weiss, unterzeichnet.